Elektrisierung des Fuhrparks: Eine Entscheidung mit Zukunft

Stark im Arbeitsalltag: Unabhängig von der Grösse Ihres Unternehmens sparen Sie mit einer e-Flotte Kosten und tun gleichzeitig Gutes für die Umwelt.2

„Er ist absolut leise!“

Beim Volkswagen Konzern Forum 2014 in Düsseldorf hatten die grössten Flottenkunden die Gelegenheit, nachhaltige Mobilität in einer Ausstellung zu erleben und Testfahrten mit e-Golf3 und XL11 zu machen. Und waren begeistert über die Fahreigenschaften.

Stark in der Flotte.
Der perfekte Business-Tag mit dem e-up!2

Unsere Beispiele zeigen: Unabhängig von der Grösse Ihres Unternehmens können Sie mit dem e-up! Kosten sparen und die Umwelt schonen.

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Der Geschäftsführer, mittelgrosse Flotte

Christoph Baumann, 43, ist Geschäftsführer eines Lieferdienstes für Apotheken in Frankfurt.

„Wir haben derzeit gut zwei Dutzend Fahrzeuge, die den ganzen Tag in der Stadt unterwegs sind. Das verursachte bisher hohe Kosten. Mit dem e-up! wollen wir diese Kosten künftig senken.“

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Führungskräfte-Meeting

Mit den Abteilungsleitern diskutiere ich, wie und warum wir die Flotte Stück für Stück elektrifizieren wollen. Dank der e-Fahrzeuge können wir unsere Betriebskosten wahrscheinlich deutlich reduzieren. Wir gehen alle davon aus, dass der Ölpreis weiter steigt, Benzin und Diesel immer teurer, die Akkus aber günstiger werden.

Gespräch mit dem Bürovermieter

Ich bespreche mit dem Verwalter des Bürogebäudes, wie wir zusätzliche Ladestationen in der Tiefgarage installieren können. Wir wollen weitere e-up! anschaffen und müssen die Infrastruktur ausbauen. Wir werden uns an den Kosten beteiligen müssen. Aber im Endeffekt wird sich das lohnen.

Kantine

Ich treffe mich zum Mittagessen mit einem Freund aus einer anderen Firma. Er hört sich unsere Pläne zum Thema Elektromobilität an und ist sichtlich beeindruckt. Dass ich in einem so fortschrittlichen Unternehmen arbeite, macht ihn glatt ein bisschen neidisch, gesteht er mir beim Espresso.

Fahrt zum Kundentermin

Wichtige Kunden besuche ich regelmässig, um den Kontakt zu pflegen. Ich gehe mit gutem Beispiel voran und fahre zu diesen Terminen seit kurzem mit dem e-up! Der Wagen ist perfekt für die Stadt. Und an der Kreuzung ist er wirklich schnell. Das macht Spass!

Feierabend

In der Tiefgarage stelle ich den Wagen ab und schliesse ihn an die Ladestation an. Neben mir stehen noch ein paar weitere e-up! mit unserem Firmenlogo. Bald werden es noch viel mehr sein. Mittlerweile kann ich mir sogar vorstellen, langfristig nur noch Elektrofahrzeuge zu nutzen.

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Der Flottenmanager, grosse Flotte

Frank Sobieski, 52, ist Abteilungsleiter für mobile Dienste eines Technologiekonzerns in München. Seine Flotte umfasst derzeit 143 Fahrzeuge.

„Bei einer Flotte von über 140 Fahrzeugen ist jeder Cent Einsparung wichtig. Daran werde ich gemessen.“

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Tagesbilanz

Zum Morgenkaffee erst einmal die Zahlen von gestern checken: 126 Wagen waren unterwegs, gefahrene Kilometer gesamt: 11.072. Das sind über 1.000 Liter Diesel und Benzin. Es wird wirklich Zeit für Elektromobilität!

Vormittagskonferenz

Wir besprechen mit dem Controlling unsere Strategie, künftig stärker auf Elektrofahrzeuge zu setzen. So wie es sich zurzeit darstellt, können wir dadurch nämlich unsere Kosten für Betrieb und Wartung spürbar senken.

Im Treppenhaus

Ich begegne zufällig Frau Müller aus der PR-Abteilung. Auch sie sichert mir volle Unterstützung bei der Umstellung auf e-Autos zu. Heute könne es sich kein Unternehmen mehr leisten, nicht auf Nachhaltigkeit und einen modernen Fuhrpark zu achten. Das sehe ich genauso.

Jour Fixe

Treffen mit den Sprechern unserer Fahrer. Sie berichten mir, dass diese erst skeptisch waren, was unsere neue Strategie betrifft. Nach ersten Probefahrten mit dem e-up! habe sich das aber schnell geändert. Er sei leise, kompakt und die Reichweiten völlig ausreichend.

Heimreise

Auf dem Weg nach Hause halte ich kurz beim Autohaus und schaue mir an, was es im Angebot gibt. Lange Motorhauben, natürlich alles mit Auspuff und viel PS, das hat schon Prestige. Hmm... oder wird mein nächster Dienstwagen auch ein e-Auto?

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Die Fahrerin, grosse Flotte

Svenja Martens, 28, ist Fahrerin für einen Düsseldorfer Handelskonzern.

„Der Wagen beschleunigt sehr gut, die Reichweite stimmt – was will man mehr?“

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Fahrtbeginn

Unsere Firma hat einige e-up! für unsere Flotte gekauft. Man konnte sich als Fahrer freiwillig dafür melden. Ich wollte es einfach mal ausprobieren. Das habe ich nicht bereut: Ein so leises Auto bin ich noch nie gefahren. Sehr angenehm, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.

Autobahn

Ich dachte immer, dass e-Fahrzeuge nur in der Stadt sinnvoll sind. Aber selbst eine Fernfahrt von Düsseldorf nach Bochum und zurück ist kein Problem! 115 Kilometer, alles gut. Ich hätte sogar bis nach Dortmund fahren können.

Mittagessen

Apropos Pause: Wenn ich mittags essen gehe, parke ich meist an einer Ladestation, da ist immer eine frei. Dann laden wir beide unsere Akkus auf – ich am Tisch, das Auto an der Steckdose.

Kurzstrecke

Ich hätte nie gedacht, wie schnell Elektroautos in der Stadt sind. An der Ampel kannst du mit jedem mithalten. Go-Kart-Feeling! Kein Wunder, dass der Chef jeden Morgen vor Blitzern warnt.

Aufladen

Schluss für heute. Ich muss sagen, das Fahren mit dem e-up! macht richtig Spass. Und wenn unsere Firma die Ankündigung wahr macht und nur noch Ökostrom für die Ladestationen nutzt, schont man damit auch die Umwelt.

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Hinterlassen Sie einen
nachhaltigen Eindruck

Mit dem neuen Passat GTE6 bietet Volkswagen seinen Business-Kunden ein weiteres überzeugendes Angebot in Sachen Elektromobilität.

Elektrischer Fuhrpark, e-up!'s, Silber, stehend Elektrischer Fuhrpark, e-up!'s, Silber, stehend

Fleet mit „e“.2
Fünf gute Gründe für die Elektrifizierung Ihres Fuhrparks.

Vier Jahre keine Motorfahrzeugabgaben (abhängig vom kantonalen Motorfahrzeugsteuergesetz), weniger Wartungskosten, ein niedriger Energiepreis – e-Autos senken die Betriebskosten spürbar. Unternehmen, deren Fahrzeuge viel im Einsatz sind, dürften sich darüber freuen.
 
Der e-up! etwa verbraucht auf 100 Kilometer nur 11,7 Kilowattstunden. Die Preise für Kraftstoffe werden weiter steigen – der Kostenvorteil also auch.

Piktogramm, Sparschwein, blau
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Reine Elektroautos machen keinen Lärm. Sie riechen nicht, stossen keine giftigen Abgase aus und verheizen nicht wichtige Ressourcen. Mit Ökostrom verursachen e-Autos alles in allem nur ein Gramm CO2 pro Kilometer.

Piktogramm, Wolken, durchgestrichen, blau
Weniger

Reine Elektroautos sind weniger anfällig. Verschleissteile wie Auspuff, Zündkerzen, Ölfilter, Einspritzanlagen, Zahnriemen, Kupplung, Motor- und Getriebeöl gibt es nicht mehr. Aufenthalte in Werkstätten können also auf ein Minimum reduziert werden.

Das gibt Fuhrparkmanagern Sicherheit in ihrer Planung – bei den Kosten ebenso wie bei der Einsatzbereitschaft.

Piktogramm, Schraubenschlüssel, blau
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Elektroautos haben einen guten Ruf: Sie sind innovativ und zukunftsweisend. Die meisten Menschen freuen sich über die leisen und umweltfreundlichen Fahrzeuge. Unternehmen, die ihren Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen ausstatten, zeigen Verantwortung, Engagement und Weitsicht.

Piktogramm, Daumen hoch, blau
Weniger

Im Vergleich zu sparsamen Otto- und Dieselmotoren mit wenig Hubraum und Drehmoment sind Elektroautos wahre Sprintkönige – ganz ohne Motorlärm oder lästige Vibrationen. Das gleichmäßig hohe Drehmoment sorgt für Antrittsstärke: Der e-up! etwa leistet klassenunübliche 210 Newtonmeter.

Piktogramm, Lenkrad, blau
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