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Laden statt Tanken.
Wie geht das eigentlich?

Ein Elektroauto aufzuladen ist fast genauso leicht, wie Benzin oder Diesel an der Tankstelle zu zapfen.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten mit jeweils eigenen Vorteilen.

Laden an der Steckdose

Die kleine Tankstelle im eigenen Haus: Elektroautos können Sie auch an ganz normalen, technisch einwandfreien Steckdosen aufladen. Genau wie einen Akkustaubsauger oder ein Smartphone schliessen Sie Ihren Wagen einfach an und der Ladevorgang beginnt. Die Energie kommt dabei von Ihrem Stromversorger, der monatlich abrechnet. Sie müssen nichts ändern.

Der passende Strom zum e-Auto

Damit Ihr Elektroauto von Volkswagen zu Hause mit sauberer Energie geladen werden kann, ist auf folgende Kriterien bei der Wahl Ihres Stromvertrages zu achten: 100% CO2-frei, Strom aus regenerativer Erzeugung und ein Herkunftsnachweis. Die für das erste Jahr serienmässige Ökostrom-Vignette erfüllt die genannten Kriterien und kann daher von Volkswagen auch für die weiteren Jahre empfohlen werden. Fragen Sie auch Ihren lokalen Energieversorger nach Ökostrom Produkten.

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Laden an der Wallbox

Der Hoflieferant fürs Elektroauto: Die Wallbox wird auf Wunsch gegen Aufpreis installiert – und ist an ihr Haushaltsnetz angeschlossen. Die Abrechnung funktioniert also über Ihren Stromanbieter. Fahren Sie mit der richtigen Fahrzeugseite an die Wallbox heran – und halten Sie mit dem Elektroauto so an der Wallbox, dass das drei Meter lange Kabel bis zur Ladebuchse reicht.

Energie über Nacht

An der Wallbox laden e-up! und e-Golf bis zu fünf Stunden schneller wieder auf als an Haushaltssteckdosen. Lade-Schluss ist, wenn das grüne Licht an der Wallbox blinkt – oder wenn die Car-Net App anzeigt, dass die Hochvoltbatterie voll ist. Übrigens: Unser Wallbox- und Installationspartner Alpiq E-Mobility AG berät Sie gerne über die für Sie passende Lösung (Telefon: +41 44 247 40 88; Email: e-mobility.ait@alpiq.com)

Der passende Strom zum e-Auto

Damit Ihr Elektroauto von Volkswagen zu Hause mit sauberer Energie geladen werden kann, ist auf folgende Kriterien bei der Wahl Ihres Stromvertrages zu achten: 100% CO2-frei, Strom aus regenerativer Erzeugung und ein Herkunftsnachweis. Die für das erste Jahr serienmässige Ökostrom-Vignette erfüllt die genannten Kriterien und kann daher von Volkswagen auch für die weiteren Jahre empfohlen werden. Fragen Sie auch Ihren lokalen Energieversorger nach Ökostrom Produkten.

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Wechselstrom-Ladestation

Laden an der Wechselstrom-Ladestation

Stehimbiss für unterwegs: Viele öffentliche Ladestationen funktionieren per Handy. Sie senden eine SMS an die auf der Station angegebene Nummer, dann wird diese freigeschaltet. Die Abrechnung erfolgt über die Handy-Rechnung. Lokale Stromversorger bieten zudem häufig Ladestationen an, die nach Registrierung mit einer Kundenkarte genutzt werden. Für diese Stationen benötigen Sie ein eigenes Ladekabel. .

Flexibles Nachladen

Bald werden diese öffentlichen Ladesäulen fast flächendeckend verfügbar sein und
ermöglichen jederzeit flexibles Nachladen, etwa auf dem Parkplatz. Inzwischen gibt es bereits 1.800 Stationen in der ganzen Schweiz. Erkundigen Sie sich nach den Anbietern in Ihrer Umgebung und suchen diejenigen aus, die zu Ihren Routen am besten passen.

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Laden an der CCS-Ladestation

CCS ist die Abkürzung für „Combined Charging System“. Das bedeutet: An diesen Ladestationen können Sie sowohl mit gewöhnlichem Wechselstrom als auch mit Gleichstrom laden, beide Varianten sind serienmässig in Ihrem e-up! und e-Golf verbaut. Bei diesen Stationen befindet sich das Kabel in der Regel an der Station, sie schliessen es direkt an die Ladebuchse Ihres Autos an. Die Bezahlung funktioniert wie bei der Wechselstrom-Ladestation.

Die Turbo-Ladung

Beim Laden mit Gleichstrom werden höhere Stromstärken erreicht. Das bedeutet für Sie: Der Akku ihres Wagens lädt deutlich schneller als mit allen anderen Ladearten. Meist genügt es, ein Elektroauto mit leerem Akku 30 Minuten anzuschliessen, um diesen zu 80% aufzuladen. Damit wird Elektromobilität noch flexibler. 

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